Kindersicherung 2010

Kinder gehören an den Computer. Sie spielen und verbessern dabei ihre Fähig- und Fertigkeiten. Sie lernen. Sie führen Brieffreundschaften. Und sie schlagen im Internet Fakten für die Hausaufgaben nach. Das ist gut so. Leider müssen die Kinder auch vor dem Computer geschützt werden. Weil sie vor dem Bildschirm jedes Zeitgefühl verlieren und am Ende nur noch spielen, anstatt sich mit den Freunden zu treffen. Und weil im Internet auch Gefahren auf sie warten. Verantwortungsvolle Eltern installieren aus diesem Grund die Kindersicherung auf jedem PC, der für die Kinder zugänglich ist.

Kindersicherung 2010

Zeit-Taschengeld für den Nachwuchs

Die Kindersicherung legt fest, wie lange der Computer pro Tag von den Kindern genutzt werden darf. Ist die Zeit aufgebraucht, fährt der Computer automatisch herunter und lässt sich nicht mehr starten. Das kapiert jedes Kind. Unsere Beobachtung: Während es bei den Eltern immer wieder Widerworte und Diskussionen gibt, wenn der Rechner auszuschalten ist, wird die klare Zeitvorgabe durch die Kindersicherung ohne Murren akzeptiert. "Das Programm spendiert Zeittaschengeld, das sich die Kinder frei einteilen können."

Zeit-Taschengeld

Vorsicht vor dem Internet

Es ist schon nicht besonders leicht, zu kontrollieren, was der eigene Nachwuchs so alles am Computer treibt. Noch schwieriger ist es, die Wege der Kinder im Internet zu überwachen. Die Kindersicherung wird deswegen auch in diesem problematischen Umfeld tätig. So steht auch hier eine programmierbare Zeitschranke zur Verfügung, die automatisch die Internet-Verbindung trennt, sobald das vorgegebene Zeitkontingent aufgebraucht ist. Die Eltern können dabei genau vorgeben, für wie viele Stunden am Tag die Internet-Verbindung bestehen darf - und zu welchen Uhrzeiten der Kontakt zur weltweiten Online-Gemeinde stattfinden soll.

Unerwünschte Websites

Dunkle Internet-Seiten

Das Internet hat zweifelsohne seine ganz tollen Seiten, die zum Lernen, Nachschlagen und Spielen einladen. Es gibt aber auch dunkle Bereiche, in denen Kinder und auch Jugendliche nichts zu suchen haben. Viele Eltern haben Angst, dass ihre Kinder doch aus Versehen oder im Rahmen einer Mutprobe auf "schlimmen" Seiten landen. Das ist kein Problem für die Kindersicherung, die ihrem Namen auch in diesem Bereich alle Ehre macht.

Allgemeine Internet-Einstellungen